Steelers äußern sich zu Interview mit Gernot Tripcke

Mit großer Verwunderung haben die Verantwortlichen des SC Bietigheim-Bissingen in der vergangenen Woche die Meldung verschiedener Pressestellen vernommen, in denen der Geschäftsführer der Deutschen Eishockey Liga, Gernot Tripcke, dem EHC Wolfsburg und den Steelers eine eventuelle Aufnahme in die höchste deutsche Spielklasse verweigert.

Herr Tripcke wird unter anderem mit folgenden Worten zitiert: "Bietigheim schließt einen Standortwechsel bei einem möglichen Aufstieg aus…" und wird "…nicht in der DEL aufgenommen."

Nach Rücksprache mit den Sponsoren und Partnern des SC Bietigheim- Bissingen machen die Steelers nochmals deutlich, dass alle Verantwortlichen weiterhin unter Hochdruck an der Verwirklichung des Ziels DEL arbeiten. Dies schließt neben der sportlichen und wirtschaftlichen Komponente auch die Erfüllung aller geforderten DEL Regularien mit ein.
Steelers Pressesprecher Oliver Mayer: "Sollte die Mannschaft von Uli Liebsch und Corrado Micalef die Voraussetzungen für einen sportlichen Aufstieg in die DEL schaffen, werden wir die geforderten Rahmenbedingen, zusammen mit unseren Sponsoren und der Stadt Bietigheim-Bissingen, erfüllen. Wir bedauern sehr, dass Herr Tripcke diese Äußerungen gegenüber der Presse getätigt hat, ohne sich bei unseren Verantwortlichen über den aktuellen Stand der Situation zu informieren."

Die Verantwortlichen der Steelers bekräftigen nochmals, zusammen mit ihrem Hauptsponsor Porsche, dass es das mittelfristige Ziel ist, mit dem SC Bietigheim-Bissingen in der Deutschen Eishockey Liga an den Start zu gehen.
Pressemitteilung