PRESSE

Hier können Sie einige Pressestimmen zum DEL-Beschluss, die aktuellen Entwicklungen und hoffentlich bald auch "Pro Aufstieg" nachlesen. Falls Sie einen Artikel gelesen haben, der der Information dient, schicken Sie uns diesen gerne an:
 

Zach: Eishockey ist kein Kasperletheater (Sport1)

9.09.2005

Lob für das Onlineportal Sport1! Endlich einmal ein journalistisches Angebot, das sich bemüht, im Streit um Auf- und Abstieg nicht nur die DEL-Vertreter zu Wort kommen zu lassen. mehr »

Gernot Tripcke ist keine Heuschrecke (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

9.09.2005

Huuuuuuuch! Fast wäre uns vor Schreck bei der nächtlichen Internetlektüre unsere Cohiba-Zigarre ins Whirlpool gefallen! Jetzt schreibt auch noch die FAZ über Pro-Aufstieg!!!!!!! Was uns dabei ein bisschen die Contenance verlieren lässt: In besagtem Stück wird DEL-Chef Gernot Tripcke als "Wortführer aller Heuschrecken" tituliert. Da müssen wir einschreiten: Nein, Gernot, Du bist keine Heuschrecke. mehr »

Roosters und Panther, hört die Signale! (Neues Deutschland / Handelsblatt)

8.09.2005

Ein Gespenst geht um in Eishockey-Deutschland - das Gespenst des Tripckeismus. Für solche und ähnliche kapitalismuskritischen Themen ist in diesem unseren Lande traditionell das Neue Deutschland zuständig, Deutschlands sozialistische Tageszeitung. In der DDR selig war das Neue Deutschland ein wichtiges Propagandaorgan von Honeckers SED. Heute steht das ND der PDS sehr nahe, fristet mit einer Auflage von 50.000 Exemplaren jedoch publizistisch eher ein Nischendasein. Trotzdem freut es uns Eishockey-Fans natürlich, wenn sich die Zeitung mit dem Thema Eishockey und der Abschaffung der sportlichen Verzahnung beschäftigt. mehr »

Wie sexy ist der Aufstieg? (Münchner Merkur)

8.09.2005

Günter Klein (gük), in unseren Augen nach wie vor Deutschlands bester Eishockey-Journalist, beschäftigt sich im Münchner Merkur mit der Frage: Wie sexy ist der Aufstieg? Klein stellt dabei auch unser bescheidenes Blog vor und konfrontiert DEL-Chef Tripcke mit einigen kleinen Sticheleien, die wir in den vergangenen Wochen auf ihn losgelassen haben. Tripcke nimmt erstmals Stellung dazu: mehr »

Tripcke: “Klubs brauchen Planungssicherheit” –> gääääääääähn (Netzeitung)

7.09.2005

Dino Reisner, Reporter der Eishockey News, berichtet heute in der Netzeitung über den bevorstehenden Saisonstart in der DEL und geht dabei auch kurz auf das Thema "Auf- und Abstieg" ein. Unter anderem zitiert Reisner DEL-Chef Tripcke, der die Abschaffung des Abstiegs mit folgenden Worten begründet: mehr »

Hans Zach ist pro Aufstieg (Kölnische Rundschau)

23.08.2005

So! Nachdem auch wir ein bisschen Sommerpause gemacht haben, geht es nun wieder richtig los. Um unser euer Anliegen nochmals auf den Punkt zu bringen: Wir wollen, dass Auf- und Abstieg im Deutschen Eishockey beibehalten werden. Dass wir damit nicht allein stehen, haben zahlreiche Eishockey-Fans bereits bei den ersten Testspielen durch Transparente und eindeutige Sprechchöre dokumentiert. In den kommenden Wochen liegt es nun an Euch, liebe Eishockey-Fans, in den Stadien unmissverständlich deutlich zu machen, was Ihr von Tripckes Plänen haltet. In den vergangenen Tagen hat sich übrigens kein geringerer als Ex-Bundestrainer Hans Zach für die Beibehaltung von Auf- und Abstieg ausgesprochen. In der Kölnischen Rundschau sagte Zach: "Die Tendenz bei den Fans in Deutschland zu diesem Thema ist klar, dem muss man Rechnung tragen. Ich jedenfalls bin dafür, dass der sportliche Aufsteiger - sofern er die wirtschaftlichen Voraussetzungen erfüllt - in die DEL aufgenommen wird. Dementsprechend muss der Absteiger den Weg in die 2. Liga antreten."

IIHF-Boss hat Theater in Deutschland satt und droht mit wilder Liga, Eishockey News

5.07.2005

Oha! Jetzt beschäftigt sich auch der Eishockey-Weltverband IIHF mit der Groschenromankomödie "DEL vs. Eishockey-Deutschland". Willi Lüdeking, Redakteur der Straubinger Fachzeitschrift Eishockey News, hat den Schweizer IIHF-Boss René Fasel zu dem schwelenden Streit in Deutschland befragt. Fasel fand dabei - ganz untypisch für unsere Schweizer Nachbarn - überhaupt keine diplomatischen Worte: "Ich habe das Theater in Deutschland allmählich satt. Sollten sich der DEB und die DEL nicht einigen können, werden wir die DEL zur wilden Liga erklären." mehr »

WZ: Tripcke bleibt bei seiner Linie - “Grenzen von Wirtschaft und Sport verwischen”

28.06.2005

In einem aktuellen Interview mit der WESTDEUTSCHEN ZEITUNG unmittelbar vor der heutigen Gesellschafterversammlung der DEL hat DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke Flagge gezeigt und erneut das Vorhaben, Auf- und Abstieg abzuschaffen, bekräftigt. Tripcke äußerte zwar Verständnis für die Aufstiegskandidaten der zweiten Liga, sieht allerdings im Kontext mit der bevorstehenden Entscheidung "Pro oder Contra Wolfsburg" verwischende Grenzen zwischen Wirtschaft und Sport. Auf die direkte Frage, ob es nur um die Wirtschaft und nicht um den Sport ginge, antwortete Tripcke ausweichend mit dem Argument der Planungssicherheit und der angeblich nicht funktionierenden Verzahnung. Das gesamte Interview könnt Ihr hier nachlesen.

sid zum Thema “DEL 2″

27.06.2005

Zweite Liga will mit DEL kooperieren

Mo 27 Jun, 11:24 Uhr

(sid) Nicht abhängen lassen wollen sich die Klubs der 2. Bundesliga von der ausgegliederten Deutschen Eishockey-Liga (DEL), sondern sich mittelfristig als "DEL II" der Eliteklasse annähern. DEL-Ligenleiter Gernot Tripcke bestätigte einen entsprechenden Bericht des Fachmagazins Eishockey News. "Die Zweitligisten haben sich entschlossen zu kooperieren. Die DEL wird am Dienstag in ihrer Gesellschafterversammlung in Mannheim Kriterien besprechen, unter denen ein Austausch mit der 2. Liga stattfinden kann", sagte Tripcke.

DEL als exklusiver Klub geplant

Hintergrund ist der Plan der DEL, sich ab der Saison 2006/2007 vom Spielbetrieb des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) endgültig auszugrenzen und keine Verknüpfung mehr zuzulassen. Ein Aufstieg der Zweitligisten unter dem Dach des Verbandes auf sportlichem Weg in die DEL wäre somit unmöglich, die Teilnahme in der höchsten Spielklasse nur noch über den Quereinsteig möglich. Dazu müsste entweder die Lizenz eines anderen DEL-Klubs erworben oder die Liga aufgestockt werden.

Nicht nur die Zweitligisten fiebern der Versammlung am Dienstag entgegen, sondern auch der EHC Wolfsburg. Die Niedersachsen brauchen eine Dreiviertel-Mehrheit der Gesellschafter, um eine Verlängerung ihrer Ausnahme-Genehmigung zu erreichen. Der EHC benötigt die Zustimmung, um ein weitere Saison in seinem "Eispalast" spielen zu dürfen, dessen Kapazität eigentlich zu gering ist. Sollte Wolfsburg die Mehrheit verweigert werden, droht der Zwangsabstieg. Die Kassel Huskies stehen als sportlicher Absteiger aus der DEL als Nachrücker bereit.

Quelle: sid

Der Geheimplan von einer “DEL 2″

27.06.2005

Wie die Fachzeitschrift EishockeyNEWS in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, haben sich die aktuellen 13 Clubs der 2. Eishockey-Bundesliga dazu entschlossen, mit der DEL über die Einführung einer DEL2 unter dem Dach der DEL zu verhandeln. Offensichtlich scheinen die betroffenen Clubs die notwendige Rückendeckung von Seiten des DEB zu vermissen und wollen nun Ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen.

Aus der Online-Ausgabe der EishockeyNEWS vom 27.6.05:

Geheimplan: Clubs der Zweiten Liga wollen künftig unter dem Dach der DEL spielen

Beim Kampf um die Erhaltung von Auf- und Abstieg nehmen die Clubs der 2. Eishockey-Bundesliga nun ihr Schicksal selbst in die Hand, nachdem der Verband dem Problem offensichtlich hilflos gegenüber steht. Nach Informationen von Eishockey NEWS existiert ein „Geheimplan“, der vorsieht, dass die höchste DEB-Liga künftig unter dem Dach der Deutschen Eishockey Liga als sogenannte DEL II spielt.

Darauf haben sich die 13 Club-Vertreter am Wochenende auf einer gemeinsamen Tagung in München festgelegt. Die DEL steht dem Ansinnen der Zweitligisten offenbar wohlwollend gegenüber. „Ich sehe das positiv. Die DEL ist gesprächsbereit“, sagt Geschäftsführer Gernot Tripcke. Der Ligenleiter hat den Zweitligisten sogar versprochen, dass schon auf der DEL-Gesellschafterversammlung am kommenden Dienstag (28. Juni) in Mannheim das Thema DEL II auf der Tagesordnung behandelt wird.